About

PHILOSOPHIE

Mit Mayori möchte ich Produkte mit Wiedererkennungswert und Lifestyle schaffen. Dabei versuche ich stets mich von unserer Umgebung inspirieren zu lassen und genau diese Dinge in meine Designs einfließen zu lassen. Nicht unbedingt dem Mainstream folgen und doch Produkte kreieren, die eine Einzigartigkeit verkörpern. Bei meiner Philosophie ist es mir außerdem sehr wichtig, dass Mayori unter fairen Bedingungen produziert wird. Es soll zwischen Produktionsstätten, Angestellten, Kunden, Mitmenschen und uns ein freundschaftlicher und respektvoller Umgang selbstverständlich sein.

GESCHICHTE MAYORI

Meine Geschichte…puh…wo fang ich am besten an? Im Juli 2015 hab ich begonnen die ersten Schritte in Richtung eigene Marken zu gehen, aber wie man sich sicher vorstellen kann, bin ich nicht einfach aufgestanden und hab mir gedacht, so ich mach jetzt mal mein eigenes Label, sondern ich hatte schon seit längerer Zeit richtig Bock etwas Eigenes zu machen. Man muss dazu sagen, dass ich selber aus der Schuhbranche stamme und somit schon seit meiner frühesten Kindheit mit Trends, Mode und allem was sich dazu zählen darf konfrontiert war. Diese Umstände haben mit Sicherheit die Basis für meine Marke geschaffen, die Idee jedoch war damals noch nicht so konkret und wurde auf jeden Fall im Sommer 2015 von einem eigentlich eher gewöhnlichen Abend maßgeblich beeinflusst.

Wer kennt das nicht, man sitzt mit seiner Familie und seinen Freunden am Abend zusammen, die Reste des BBQs sind gerade beiseitegeschafft und jeder schenkt sich noch schnell ein frisches Getränk ein, bevor die Runde in den entspannten Teil des Abends übergeht. Wie so oft wird über das ein oder andere Thema geredet oder auch diskutiert und so manche Idee, die einem in den Sinn kommt, wird in die Runde geworfen, nur um sie kurz darauf wieder zu verwerfen und das Thema zu wechseln. So hab auch ich meine Freunde über die Idee von einem eigenen Markenlabel informiert, nur mit dem Unterschied, diesmal auch ein klares Feedback zu bekommen. Natürlich konnte ich nicht bei allen mit Begeisterungsstürmen rechnen und somit gab es logischerweise auch kritische Aussagen, die aber mindestens genauso hilfreich waren wie die positiven Zusprüche. Nicht dass Ihr jetzt denkt, meine Familie und Freunde haben gesagt, ich sollte es machen, aber sie haben auf jeden Fall meine Entscheidung bestärkt es letztendlich auch durchzuziehen.

In den darauffolgenden Monaten verbrachte ich viel Zeit damit, Designs zu entwerfen, Materialien auszusuchen und einen Markennamen sowie Logo zu entwerfen. An diesem Punkt möchte ich einen riesen Dank an meine Familie aussprechen, für all die Abende die ich am PC saß, länger in der Firma war, in der Garage gewerkelt habe und für die Zeit an der ihr zu kurz gekommen seid. Nach dem vorgenannten Zeitaufwand war es dann im Januar 2016 soweit, dass die erste kleine Mayori Kollektion mit ihren Prototypen fertig war und ich mich an den Punkt des E-Commerce heranwagen konnte. Wer glaubt, dass es bis zu diesem Punkt ein lockerer Weg war täuscht sich gewaltig. Davon abgesehen, dass man wesentlich mehr Zeit und Arbeit investieren muss als man vorher veranschlagt hatte, war ich gefühlte 20-mal davor die ganze Geschichte in die Tonne zu treten. Aber zurück zum Onlinehandel. Hier hatte ich das Glück, eine tolle Agentur aus unserer Region zu finden, wo ich den Geschäftsführer zufälligerweise bereits aus meinem Freundeskreis kannte! Zufall? :-) In dieser zweiten Phase war die eigentliche Zielsetzung bis spätestens Ende Juni online zu gehen, doch wie so oft „kommt es erstens anders und zweitens als man denkt“. Aufgrund vereinzelter zeitlicher Verzögerungen in der Produktsparte und einem nicht wohlgesonnenen Wettergott für das Fotoshooting vergingen leider nochmal 2 Monate bis nun letztendlich alles geschafft war und dem Schritt zum Freischalten des Onlineshops nichts mehr im Wege stand. Nun am Schluss wo alles geschafft ist, ist es wie ein verdammt großes Paket, das von einem abfällt und man sich einfach nur noch freut, dass die ganze Arbeit und das Herzblut das man in sein Baby gesteckt hat ein Gesicht bekommen hat.

An diesem Punkt möchte ich ein Dankeschön ein paar Personen richten:

Danke mein geliebte Familie für eure Geduld und Unterstützung, danke Tom Leitl für das echt lockere Shooting und für die Flexibilität (ich weiß, das war nicht ganz easy), danke an alle Freunde und Bekannte für den Zuspruch, aber auch für die Kritik, danke an Weder & Noch (Brucki und Markus) für den geilen Job des Onlineshops und die gute Zusammenarbeit, danke an Stefan Oz. für die Umsetzung meiner Sohlenidee.

Denkt jetzt nicht, das war es schon fürs Erste von Mayori. Über die Entwicklungszeit der ersten Monate habe ich bereits fleißig Ideen und Inspirationen gesammelten und die nächsten Prototypen stehen in den Startlöchern. Also seid gespannt auf den Sommer 2017…